Brotli-Lücke betrifft Node.js, Bun, Python und Proxies: Was Betreiber jetzt prüfen müssen
Die Schwachstelle CVE-2026-111497 steckt in Kopien des Brotli-Decoders und kann je nach Einsatz zu Speicherfehlern bis hin zu Remote-Code-Ausführung führen. Betroffene Dienste sollten aktualisiert oder die Verarbeitung nicht vertrauenswürdiger Brotli-Daten vorübergehend abgeschaltet werden.
